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cyrill

unregistriert

1

Dienstag, 18. November 2014, 02:45

scheiss jesus

:shot also ich hasse jesus, dieser arrogante nichtige wichser, dieser frevel an der natur ja an den heiligen sakramenten. dieser scheiss dreckige psychopath soll doch übelst verrecken diese missgeburt göttlichen segens.
eine frechheit wer was anderes behaupten mag. ein dreckiger verruchter verdorbener sadist der auch liebe kennen würde, wenn ihr nicht alle so scheisse und fucked up wäret. :tippse

haha

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Beiträge: 43

Wohnort: Deutschland

3

Mittwoch, 19. November 2014, 08:36

Warum jemanden beleidigen, den es ohnehin nicht gibt bzw. nie gegeben hat?

Ich kann jeden Groll verstehen, den man gegen das Christentum hegt, kann aber nur empfehlen, dass jeder Kritiker seine Energie dazu nutzt, anderen zu sagen und zu zeigen, wie verkommen das System der Religion im Allgemeinen und des Christentums im Speziellen tatsächlich ist. Erhebt Eure Stimme, setzt eure Kräfte sinnvoll ein, um dabei zu helfen, unsere Welt vom größten Elend zu befreien, dass wir uns selbst geschaffen haben.
Es bringt nichts, die Sakrilegien der Kirche zu beleidigen! Ihr müsst die richtigen Fragen stellen, den Christen Antworten abfordern, die sie nicht geben können, sie sprachlos machen, in die Enge drängen und sie zwingen, nachzudenken!!!!

Appelliert an ihren Verstand, fordert sie auf, einen gesunden Menschenverstand, den sie nicht haben, zu entwickeln.

Die Kirche hat ihren destruktiven Hass über Jahrhunderte genutzt, sich in die Position zu befördern, in der sie sich heute befindet. Nutzt Ihr Eure Verachtung dazu, diesen konglomerativen Sumpf trocken zu legen.

Die Menschheit hat immer wieder gezeigt, dass sie leider nunmal viel Zeit braucht, um aus ihren Fehlern zu lernen, aber das schafft uns doch wenigstens die Aussicht darauf, dass wir uns irgendwann dieses Joches entledigen können.
Außerdem dürfen wir nicht vergessen, dass während sich die Atheisten zusammenschließen und den Widerstand organisieren, die Christen ja schon fleißig dabei sind, sich gegenseitig aus dem Weg zu räumen.
Während katholische Priester kleine Jungs missbrauchen, gegen Schwule und Andersgläubige hetzen, das Leben von Menschen zerstören und obsolete Ansichten vertreten, müssen wir der aufkeimenden Kirchenkritik nur etwas Starthilfe geben.
Fragt mal einen überzeugten Christen, für welches Gedankenkonzept, seiner Meinung nach, in den letzten 2000 die meisten Menschen getötet wurden.

GOTT ist wie AIDS! Vom Menschen erfunden und heilbar!!!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Possessor« (28. Juli 2015, 16:41)


drmartinbergmann

unregistriert

4

Sonntag, 23. November 2014, 20:28

Schön geschrieben,

Warum jemanden beleidigen, den es ohnehin nicht gibt bzw. nie gegeben hat?

Ich kann jeden Groll verstehen, den man gegen das Christentum hegt, kann aber nur empfehlen, dass jeder Kritiker seine Energie dazu nutzt, anderen zu sagen und zu zeigen, wie verkommen das System der Religion im Allgemeinen und des Christentums im Speziellen tatsächlich ist. Erhebt Eure Stimme, setzt eure Kräfte sinnvoll ein, um dabei zu helfen, unsere Welt vom größten Elend zu befreien, dass wir uns selbst geschaffen haben.
Es bringt nichts, die Sakrilegien der Kirche zu beleidigen! Ihr müsst die richtigen Fragen stellen, den Christen Antworten abfordern, die sie nicht geben können, sie sprachlos machen, in die Enge drängen und sie zwingen, nachzudenken!!!!

Appelliert an ihren Verstand, fordert sie auf, einen gesunden Menschenverstand, den sie nicht haben, zu entwickeln.

Die Kirche hat ihren destruktiven Hass über Jahrhunderte genutzt, sich in die Position zu befördern, in der sie sich heute befindet. Nutzt Ihr Eure Verachtung dazu, diesen konglomerativen Sumpf trocken zu legen.

Die Menschheit hat immer wieder gezeigt, dass sie leider nunmal viel Zeit braucht, um aus ihren Fehlern zu lernen, aber das schafft uns doch wenigstens die Aussicht darauf, dass wir uns irgendwann dieses Joches entledigen können.
Außerdem dürfen wir nicht vergessen, dass während sich die Atheisten zusammenschließen und den Widerstand organisieren, die Christen ja schon fleißig dabei sind, sich gegenseitig aus dem Weg zu räumen.
Während katholische Priester kleine Jungs mussbrauchen, gegen Schwule und Andersgläubige hetzen, das Leben von Menschen zerstören und obsolete Ansichten vertreten, müssen wir der aufkeimenden Kirchenkritik nur etwas Starthilfe geben.
Fragt mal einen überzeugten Christen, für welches Gedankenkonzept, seiner Meunung nach, in den letzten 2000 die meisten Menschen getötet wurden.

GOTT ist wie AIDS! Vom Menschen erfunden und heilbar!!!
Selten so viel Schwachsinn in so wenigen Zeilen Text gelesen. Aber da ich dir nicht dein kleines, brüchiges Weltbild zerstören will und deine fast axiomatisch-anmaßenden Aussagen außer Kraft setzen will; Toller Text, super Argumente und genügend Belege! Jetzt kommst du in den Himmel! :auslach (Und Übrigens: Menschen einer bestimmten Religionsangehörigkeit 'sprachlos machen', 'in eine Ecke drängen' und 'Antworten abfordern'... Hatten wir das nicht schon einmal? Ich glaube schon...)

Beiträge: 43

Wohnort: Deutschland

5

Montag, 24. November 2014, 00:20

Ehrlich jetzt? Der Fascho-Vorwurf?

Einen kurzen Moment lang, also bis ich den Klammertext las, hatte ich
darüber nachgedacht, von der kruden Polemik durchaus amüsiert, zu
erfragen, woher diese profunde Ablehnung meiner Position rührt.

Die
Klammer allerdings offenbarte dann genau das, was man gegen Ende einer
jeden Pro/Kontra Religion Podiumsdiskussion seitens eines an Argumenten
zunehmend klamm werdenden Klerus zu hören bekommt.
Der in Deutschland
allseits beliebte Versuch, den gegnerischen Argumentator der moralisch
unduldbaren Zugehörigkeit zum Kreise der Ewiggestrigen, die aus 33 - 45
gar nichts gelernt haben, zu bezichtigen.
Zum Glück nimmt die Zahl
dieser hypersensibilisierten Vollzeit-Empörten, die beim leisesten
Anflug von solch widerwärtiger Polarisation im Akkord auf die Barrikaden
hetzen, stetig ab.

Wäre es nicht derart krude, gar infantil und
der Materie in keinster Weise angemessen, könnte ich, der ich unter
überzeugten Christen aus exakt dieser Zeit aufwuchs und weiß, wozu so
etwas führen kann, das durchaus Affront werten.
Im Laufe der dann
folgenden Zeilen würde mir bewusst, wie müßig es ist, etwas über die
Motivation eines Akteurs zu erfahren, der seinen eigenen argumentativen
Ansatz, falls man diese Bezeichnung überhaupt ins Felde führen kann, zum
Zwecke der Diskreditierung seines Kontrahenten im Bereich banalster
Polarisation ansiedelt.
Es erinnert mich an die Schulzeit, während
derer es diejenigen gab, deren Generalzustand derart prekär war, dass
man sich fast schämte, sich seinen Spaß mit ihnen zu machen, weil es
schlicht zu einfach gewesen wäre.

>>>>'sprachlos machen', 'in eine Ecke drängen' und 'Antworten abfordern'. Das Zauberwort ist: interrogativ

drmartinbergmann

unregistriert

6

Montag, 24. November 2014, 20:07

Stimmt.

Das Eingeklammerte sollte auch nicht direkt auf die Zeit des Dritten Reiches angewendet sein, sondern allgemein auf religiöse Konflikte (Kreuzzüge, Inquisition, IS [...]). Ich habe nun leider den Zweiten Weltkrieg noch ein wenig "bewusst" miterlebt. Am Ende des Krieges, '45, war ich zwar erst acht Jahre alt, dennoch verstand ich, was für ein Schrecken und Graus in den letzten sechs Jahren über die Welt und die Menschheit gefallen ist. Ich würde mich ehestens als agnostisch bezeichnen, was aber meine Bewunderung zur Natur und dem Universum sicherlich nicht ausschließt. Dennoch finde ich es unerhört, was manche Menschen im Netz verbreiten. Von Diskriminierung von (Anders)Gläubigen, über Attentate bis hin zum Genozid oder kompletter Ausrottung einzelner Glauben. Und das ist der Punkt: Wenn man so etwas hört, fühlt man sich in das 13. Jahrhundert zurückversetzt. Wir aber hingegen leben im 21. Jahrhundert und in unserer Verfassung ist Glaubensfreiheit und Meinungsfreiheit fest verankert. Deswegen ist es abstrus, immer noch Hetze gegen (einzelne) Religionen zu betreiben. Mein Großvater (Jahrgang 1876) war selbst Pfarrer und starb recht früh bei einer Plünderung in seinem Dorf '40. Ich hoffe, dass es nie wieder so einen großen Konflikt geben wird, oder ich ihn selbst nicht mehr miterleben werde. Ich ertrage diesen Kampf zwischen Theisten und Atheisten einfach nicht mehr... Immer dieses ständige Denunzieren und diese 'Scheinheiligkeit' der Theisten... :wacko: Und im Gegenzug dann immer diese "Missionierung-Atheisten" (Ja ich weiß, ein neologistisches Oxymoron), welche immer mit Bibel-Zitaten ankommen ("In Markus 99 Vers 13 wird was gegen Homosexualität gesagt..." [etc.]), ausgeleierte Argumente wie Vergewaltigungen und Missbrauch seitens Geistlicher vortragen und sich dann noch so aufführen, als hätten sie ein Psychologie-, Philosophie- und Theologiestudium hinter sich gebracht und stundenlang über die manipulative Wirkung von diesem und jenem sprechen... Ich glaube wir haben das alle schon einmal gelesen. Außerdem herrscht in Deutschland nun ja wirklich eine große Freiheit, was die Wahl und Suche der Religion angelangt, also kann einem Atheisten das doch eigentlich, auf gut Deutsch gesagt, Schei*-Egal sein, was Religionen betrifft. Ich selbst habe viele Juden als Freunde, eine Hand voll Christen und kenne eine muslimische Familie sehr gut. Und was soll ich sagen - keine(r) davon missioniert, nervt, ist unfreundlich, verübt Anschläge oder tötet. Es ist immer nur ein erstaunlich geringer Teil an religiösen Menschen, welcher wirklich einer der o.g. Eigenschaften aufweist. Und bei 86% gläubigen Menschen auf der Welt ist das doch eigentlich eine akzeptable Quote. Abschließend möchte ich mich an aller Theisten, Atheisten und an Agnostiker wie mich richten: Wenn ihr euch von Religiösen oder Nichtreliglösen bedroht fühlt, dann reagiert doch einfach nicht. Denn auch hier gilt wieder der alte Spruch: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.

Beiträge: 43

Wohnort: Deutschland

7

Mittwoch, 26. November 2014, 03:58

Nicht hetzen, fragen.

Stimmt.


Mit diesen beiden
historischen Ereignissen und diesem, sich zu einer Katastrophe auswachsenden
Zustand, haben wir prompt 3 drastische, prototypische Beispiele für die
Schadhaftigkeit menschlichen Umgangs mit theistisch motivierten und
kodifizierten Regularien zur Hand. Sie zeigen deutlich das gezielte Ausnutzen
der Beeinflussbarkeit des menschlichen
Geistes durch das in Aussichtstellen eines ätherischen Belohungsszenarios durch
Akteure, welche sich in blasiertester Manier das vollkommene Gegenteil ihrer
Agitation auf ihre Fahnen schrieben.



Die direkte
Konfrontation mit dem 2.WK
blieb
mir zum Glück erspart, nichtsdestoweniger nahm er einen direkten Einfluss auf
mein Dasein, insofern, dass ich schon in frühester Kindheit damit konfrontiert
wurde. Daher rührte meine Echauffage, als ich vermutete, dass man mich der
ideologischen Kongruenz verdächtigte.



Warum sollte die
Agnostik die Begeisterung für die Großartigkeit des uns umgebenden Kosmos
beeinträchtigen? Ich finde, dass sie dadurch geradezu neu geweckt, redefiniert
und befeuert wird! Ich brachte 21 Jahre unter der Fuchtel des Christentums zu
und als ich dieses Joch hatte endlich abwerfen können, wurde ich mir darüber
gewahr, was mir in dieser Zeit alles versagt geblieben war.



Die grotesken Auswüchse
zeitgenössischer Agitation sind, ob ihrer extremen Inplausibilität in der Tat
unerhört und in keinster Weise vertretbar und ich distanziere mich davon.



Ich möchte Fragen
stellen! Ich möchte begreifen, warum der Mensch, Gedankenkonzepte bar jeglicher
Beweisbarkeit zugrunde legend, in hypothetischen Gefilden umher irrt, statt die
Summe dessen, was Religion in dieser Welt angerichtet hat, endlich zu sehen und
daraus die entsprechenden Schlüsse zu ziehen. Die Beweise für die greifbare
Existenz bleibt die Religion schuldig, die Beweise für die Schadhaftigkeit sind
präsent, evident und eklatant. War Religion
einst invasiv, destruktiv, schädlich für den Körper des Ganzen? Ist sie es
heute?



Es geht doch nicht um
die Einschränkung der genannten Freiheiten, sondern um die Frage, warum der
Mensch diese Freiheiten nicht nutzt, um sich einer Erfindung zu entledigen, die
nachweisbar seit ihrem Aufkommen mehr Schaden angerichtet hat, als Nutzen mit
sich brachte. Bezeichnend finde ich, dass Begriffe wie Diskriminierung,
Attentate, Genozid, Ausrottung gerade im Bereich von Religion eine zentrale
Bedeutung haben und Rolle spielen.



Ich hatte nicht die
Absicht, zu hetzen. Ich kann aber nicht begreifen, warum wir so viele Jahrhunderte damit zugebracht haben,
herauszufinden, wie eine friedliche Koexistenz aller zu erreichen ist, dann
jedoch, entgegen aller Vernunft, eine Abkehr von einem Konzept, welches seit
jeher in vielen Bereichen zum vollkommenen Gegenteil geführt hat, nicht zu Wege
bringen. :wand



Ich habe keines der
genannten Studien absolviert, mir jedoch einen Katalog zusammengestellt, der
aus Fragen, die ich seit meiner ersten Konfrontation mit dem Konzept des
Glaubens hatte und neuerlich entstandenen Unklarheiten hinsichtlich des nach
wie vor so rigoros vorgetragenen, alleinigen Heilsanspruchs gewisser klerikaler
Institutionen, besteht. Wann immer ich in einer öffentlichen Diskussion diese oder
ähnliche Frage adressiert finde, kredenzt mir der Klerus zweierlei Optionen.
„Die Wege des Herrn sind unergründlich, da uns die Weisheit nicht gegeben ist,
diese zu begreifen“ oder „Das werde ich ihn fragen, wenn ich ihm in seiner
Herrlichkeit gegenüberstehe“. Das ist lediglich die synoptische Darstellung
mannigfaltigster Erklärungsversuche, die in ihrer Simplizität allerdings derart
aktiv-ignorant, anmaßend, perfide und somit vollend hilflos sind. Der Klerus
beweist lediglich eines: Er hat keine Beweise und arbeitet daher mit
herangezüchteter Ignoranz. Nicht wissen, glauben. Nicht fragen, folgen. Nicht
denken, beten. :schlaumeier



Ja, wir alle haben so
etwas schon einmal gelesen und ggf. den Streit zwischen Atheisten und Theisten
hier und da verfolgt. Den daraus folgenden Überdruss kann ich durchaus
nachvollziehen. Ist das aber gleichbedeutend damit, dass es nicht notwendig
ist, das System zu verändern? Wie kann ich eine Person ernst nehmen, deren
Moralität auf einem ambivalent-prospektiven Zwangsszenario beruht, welches im
Falle von Nichteinhaltung festgesetzter Regeln mit Verdammnis droht anstatt den
Nutzen logisch-konsequenten Verhaltens im Sinne der Allgemeinheit in den
Vordergrund zu stellen?



Wir haben einen derart
großen Fundus an Fehlern vorzuweisen, der uns befähigt durch Konterkarierung
des Geschehenen einen Weg zu friedlicher Koexistenz und moralisch
wünschenswertem Dasein zu finden. Wozu braucht es da einen Himmelsstürmer mit
erhobenem Zeigefinger und Feuerschwert?



Die Kirche erschafft ja
erst die illusorische Notwendigkeit von Lenkung und Weisung des Menschen durch
SIE selbst mit dem Mittel der Angst vor Strafe etc.



Sie kann dem Menschen
seine Mündigkeit ja nicht einmal aberkennen, da sie ihm sie nie zugestanden
hat. Ich frage mich, warum DAS keiner sehen will.



Leider ist doch nicht
der Großteil, derer die glauben und sich NICHT schadhaft verhalten,
ausschlaggebend für die generelle Wirkung des Konzeptes des Glaubens, sondern
die extremen Minderheiten, die den Großteil lenken.



Hätten wir all das, was
der :auslach „geneigte“ Gläubige an Gutem aus der Schrift zieht, nicht selbst
herausfinden können?



Irgendwie denke ich,
hätten wir das durchaus geschafft, denn ich denke, dass es dem Menschen selber
inne wohnt. Jesus war doch der Menschensohn, oder?






Im Zuge einer
TV-Predigt wurde ein Buch angepriesen, welches ein Kapitel enthält das da
heißt:“ Vorbeugung gegen Selbstvertrauen“. (sic(k))! Und da sitzen zustimmend nickende Menschen im
Vollbesitz ihres Potentials für ein freies, selbstbestimmtes Leben und lassen
sich von einem Kanzelhüpfer einen solchen Irrsinn einreden.



Ich selber habe
solcherlei Indoktrination erleiden müssen, ohne natürlich das sie gefruchtet
hätte. Aber das ist der Grund dafür, warum ich nicht einfach nicht reagieren
und tatenlos zusehen kann, wie die Agenten aus Rom im wahrsten Sinnes des
Wortes in der Weltgeschichte herumrennen und die Geschicke einer Menschheit
bestimmen, die in ihrem momentanen Zustand von der Evolution so sicher nicht
angedacht war.






Gestern sprach der
Papst im EU-Parlament. Für mich persönlich ein Affront, aber das nur nebenbei.



Er kritisierte die
EU-Flüchtlingspolitik in Südeuropa und forderte die Nationen dazu auf, aus dem
Mittelmeer keinen Friedhof zu machen.



Der Vatikan ist ein
Nationalstaat mit den meisten, einen Staat definierenden Merkmalen, richtig?
Zudem ist er überspitzt formuliert die größte Kirche der Welt, richtig? Er könnte
also zweierlei Asyl gewähren. Ein staatliches und ein kirchliches und das
kirchliche müsste nicht einmal grenzwertig legal sein, wie in Deutschland
bspw., da der Vatikan auf Staatsebene, das Kirchenasyl als einwandfrei legal kodifizieren
könnte.



Ich frage mich nun, was
geschähe, wenn all die fraglichen Flüchtlinge durch das italienische
Staatsgebiet hindurch zum Vatikan gelängen und dort Asyl erbäten.



„Glaubt“ wirklich
jemand ernsthaft, dass die Institution, die über jegliche finaziellen Mittel verfügt, um jedem dieser Flüchtlinge einen Start ins Leben in Europa zu ermöglichen, sie herein ließe?

And die, die das glauben die Frage: Wenn der Vatikan sich darum kümmern wollte, warum hat er es noch nicht von sich aus angeboten?

SanktAlphonsus

unregistriert

8

Freitag, 28. November 2014, 10:17

Lieber Bruder im Herrn - dein Beitrag ist viel zu lang und geht mir voll auf den Sack. :thumbdown: Denn selig sind die, die sich kurz und prägnant ausdrücken können.
Amen

Beiträge: 43

Wohnort: Deutschland

9

Freitag, 28. November 2014, 16:36

War auch nicht für dich, sondern eher jemand anderen gedacht.

SanktAlphonsus

unregistriert

10

Freitag, 28. November 2014, 16:39

War auch nicht für dich, sondern eher jemand anderen gedacht.

Lieber Bruder im Herrn. Auch andere Christenmenschen lesen dieses Forum und der Herr verachtet lange Forumseinträge.
"Denn die da schwafeln zu lange sollen meinen Zorn spüren" Analiter 3, 5
Amen :D

Beiträge: 43

Wohnort: Deutschland

11

Sonntag, 30. November 2014, 16:57

War auch nicht für dich, sondern eher jemand anderen gedacht.

Lieber Bruder im Herrn. Auch andere Christenmenschen lesen dieses Forum und der Herr verachtet lange Forumseinträge.
"Denn die da schwafeln zu lange sollen meinen Zorn spüren" Analiter 3, 5
Amen :D
Aller Anfang ist schwer. Dafür habe ich durchaus Verständnis.
Gib dich nicht auf, lerne lesen und schreiben.
Nicht mit den langen Texten anfangen. Gib dir eine Chance, fordere dich nicht zu sehr und freue dich über die kleinen Erfolge.
Ich habe doch extra große Lücken gelassen, so dass du dich zwischendurch ausruhen kannst.
Einfach immer dranbleiben. :ocker

SanktAlphonsus

unregistriert

12

Dienstag, 9. Dezember 2014, 17:38

War auch nicht für dich, sondern eher jemand anderen gedacht.

Lieber Bruder im Herrn. Auch andere Christenmenschen lesen dieses Forum und der Herr verachtet lange Forumseinträge.
"Denn die da schwafeln zu lange sollen meinen Zorn spüren" Analiter 3, 5
Amen :D
Aller Anfang ist schwer. Dafür habe ich durchaus Verständnis.
Gib dich nicht auf, lerne lesen und schreiben.
Nicht mit den langen Texten anfangen. Gib dir eine Chance, fordere dich nicht zu sehr und freue dich über die kleinen Erfolge.
Ich habe doch extra große Lücken gelassen, so dass du dich zwischendurch ausruhen kannst.
Einfach immer dranbleiben. :ocker
Lieber Bruder im Herrn. Vielleicht solltest du deine Predigten in ein Schwafelforum verschieben. Gehe hin in Frieden und bete 247,5 Ave Maria und 145 Vater unser und deine Schuld soll dir vergeben sein.
Amen :D

Geheim XD

unregistriert

13

Sonntag, 14. Dezember 2014, 11:24

Okay,...

Würdevolle Worte kommen aus deinem heiligen Mund! (Ok,Spaß bei Seite XD)
Ich selbst glaube nicht an die Bibel.Ich finde es gibt zu viele unlogischen Dinge drin.
Z.B. Wie ist aus Adam,Eva,Kai und Abel die Menschheit entstanden?Oder wieso will Gott das man ihm unschuldige Tierchen opfert? :ocker Check ich net!
Egal,ich habe aber sowas nie beachtet.

Fudiguzi

unregistriert

14

Samstag, 28. Januar 2017, 20:05

Finger weg von meinen Sünden

Jesus ist am Kreuz gestorben, um meine Sünden zu vergeben. Ei, wie praktisch. Nun kann ich ja sündigen, soviel ich will. Ich kann voll die Sau rauslassen, denn Jesus hat ja alle meine Sünden am Kreuz vorfinanziert.
Mich macht es wütend, wenn da einfach jemand kommt - und ungefragt meine Sünden vergibt.
Finger weg von meinen Sünden! Von Vergebung halte ich nichts. Wenn mir alles vergeben wird, dann sind meine Aktionen tatsächlich - vergebens.
Wir leben aber in der realen Welt. Und da gilt - keine Aktion ohne Reaktion. Das wird jeder Physiker bestätigen. Also nix mit Vergebung.
Und ich will schon gar keine Vergebung. Für meine Sünden will ich geradestehen. Und etwas aus meinen Fehlern lernen. Das geht nicht mit Dauervergebung. Ich muss die Konsequenzen meiner Taten spüren können, positive wie negative. Auch ich habe Fehler gemacht. Ich kann Wiedergutmachung anbieten. Manchmal kann ich nicht wiedergutmachen, was ich anderen Menschen angetan habe. Dann muss ich mit meiner Schuld leben und möglichst diesen Fehler nicht wiederholen. Da hilft es nichts, wenn sich jemand ans Kreuz nageln lässt. Auf diesen Service kann ich gerne verzichten.

Mars

unregistriert

15

Montag, 30. Januar 2017, 00:14

@ fudiguzzi

Psst. Jaaaaaaaaaaaaaa, genaaau!

Schlemil kommt immer wie ein Triebtäter rüber, vor allem wenn er sein Mäntelchen öffnet und sein "D" oder seine "8" zeigt.

https://www.sesamstrasse.de/sendungsinfo…trasse2105.html

Sesamstraße Ernie, Schlemihl und 8

der hat sich auch noch nie entschuldigt, uns alle versaut zu haben.

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